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TR de Luxe'. Das Baujahr liegt so um 1958. Das Radio besteht aus zwei
Teilen : dem eigentlichen Empfängerteil, der mit sechs Röhren
bestückt ist und einer Endstufe, die bereits mit Transistoren arbeitet.
Die Teile sind elektrisch mit einem steckbaren Kabel miteinander verbunden,
mechanisch mit zwei Streben, so daß der kleine Teil schwenkbar wird
oder seperat montiert werden kann. Wie oben abgebildet, ist das Radio mir
einer typischen schrägen Blende und Knöpfen für den Käfer
versehen. Zum Ein- und Ausschalten wird der linke Knopf gedrückt.
Durch Herausziehen und Drehen kann man den Klang hell/dunkel einstellen,durch
einfaches Drehen die Lautstärke. Mit dem rechten Knopf kann man die
Sender suchen und durch Herausziehen auf eine externe Tonquelle umschalten.
Es gibt drei Wellenbereiche : L M U , die Knöpfe hierfür sind
viereckig. Man kann den gewählten Sender speichern, indem man den
Knopf ganz rauszieht und wieder hineindrückt. Der gewählte Wellenbereich
wird durch einen kleinen Zeiger an der rechten Seite der Skala angezeigt.
Der UKW Bereich reicht (nur) bis 100 MHz, die Skala ist hierbei von rechts
nach links steigend unterteilt. Außerdem kann man das Gerät
durch Stecker auf 6 oder 12 Volt Spannung einstellen und festlegen, ob
die Masse an + oder - liegen soll.
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Diese Ausführung des Radios wird nur noch mit 'Frankfurt'
bezeichnet und ist jetzt vollständig mit Transistoren bestückt.
Dennoch besteht das Gerät weiterhin aus zwei Teilen, die ähnlich
wie beim Vorgänger verbunden sind, aber nun flacher ausfallen. Es
gibt immer noch drei Wellenbereiche, UKW reicht jedoch jetzt bis 104 MHz
und die neu gestaltete Skala steigt hierbei nach rechts. Die Bedienung
bleibt gleich, jedoch ist der Schalter für die externe Tonquelle entfallen.
Weiterhin 6 und 12 Volt, Masse auf + oder - wählbar. Die Stecker
hierzu sind nun von außen zugänglich.
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Dieses 'Frankfurt' besteht jetzt nur noch aus einem
Teil, was in der Größe dem Empfängerteil des Vorgängers
entspricht (Das entsprechende Bild fehlt z.Z.). Außerdem ist es noch
mal flacher geworden. Dafür hängen die Buchsen für Antenne
und Lautsprecher hinten aus dem Gerät raus. Als neuer Wellenbereich
ist nun KW hinzugekommen. In der entsprechend veränderten Skala wird
jetzt außerdem durch einen roten Punkt angezeigt, welcher Knopf gewählt
ist, UKW steigt jetzt wieder von rechts nach links. Die Bedienung der Klangregelung
erfolt ab jetzt mit einem kleinen Hebel hinter dem Lautstärkeknopf
. Hinten ist eine DIN-Buchse eingebaut, an der man externe Tonquellen anschließen
kann. Weiterhin 6 und 12 Volt, Masse auf + oder - wählbar.
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Dieses 'Frankfurt' wird durch Drehen des Lautstärkereglers
Ein- und Ausgeschaltet, dahinter ein Hebel zur Klangregelung, wie beim
Vorgänger. Die Skale erhält ein neues Design. Die Knöpfe
sind nicht mehr viereckig, sondern an den Seiten nach vorn abgeschrägt.Weiterhin
6 und 12 Volt, Masse auf + oder - wählbar.
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Zwei (augenfällige) Unterschiede zum Vorgänger :
das Gerät kann nur noch mit 12 Volt bertrieben werden. Für 6
Volt kann (konnte) man bei Blaupunkt einen passenden Spannungswandler erhalten.
Die Skala hat sich im Design etwas modenisiert und trägt nun auch
den blauen Punkt. Dafür steht das Wort 'Blaupunkt' nicht mehr mit
drauf (hier steht es auf der Blende). Masse auf + oder - ist weiterhin
wählbar.
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Ein modernes 'Frankfurt' (aus den 70ern) : Die Blende ist aus
Kunststoff, ebenfalls die breitere Einfassung der Skala. Diese ist noch
mal moderner geworden und trägt nun den blauen Punkt und den Schriftzug
'Blaupunkt'. Der UKW-Bereich steigt mal wieder von links nach rechts. Die
Knöpfe sind durch den breiteren Skalenbereich kleiner geworden. Das
Gehäuse ist nicht mehr so tief wie das der Vorgänger, alle Buchsen
sind wieder im Gehäuse.
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